Stoppis in Madrid – Der tägliche Blog! La despedida! – Der Abschied

La despedida – Der Abschied 

Eine sensationelle Reise geht zu Ende. 😢 Wir versammelten uns heute Vormittag mit allen TeilnehmerInnen des Austausches am Colegio Torrevilano.
Auch heute wurde eine „cumpleañera“, Estefanía, unsere liebe Organisatorin und Deutschlehrerin, mit einem klanghaften „cumpleaños feliz“, vielen Glückwünschen, Geschenken und „Tarta de Red Velvet“ empfangen. 🎂🎊🍀

Nachdem der Bus dann eintraf, war es so weit: Wir verabschiedeten uns von unseren Gastfamilien und dankten ihnen für die großartige und wunderschöne Zeit in Spanien! 🇪🇸☀️🇪🇸☀️ Es haben sich alle Gastfamilien unglaublich ins Zeug gelegt, um uns einen unvergesslichen Aufenthalt zu bereiten, der von besonderer Gastfreundlichkeit und Großzügigkeit zeugte.Die Palette der Bemühungen reichte von Geburtstagsüberraschungen über Stadionbesuche, Tagesausflüge, Museumsbesuche bis hin zu „fiestas de pijama“. 🏔️🎠⛲️🏟️Viele haben uns sogar noch Abschiedsgeschenke mit auf den Weg gegeben und uns für die Sommerferien eingeladen! ¡Increíble! 🎁 💝 🙈

Gott sei Dank sehen wir unsere GastschülerInnen schon bald in Essen wieder! Wir hoffen, dass wir ihnen eine genauso schöne Zeit bereiten werden, in der sie viele unvergessliche Momente erleben. 🥰 Wir umarmten uns herzlich und es floß sogar das ein oder andere Tränchen. 😢

Am Flughafen angekommen, gaben wir dann unser Gepäck auf. In diesem Zuge – nachdem die letzten bei Bershka, Zara und Co.. geschoppten Klamotten in den Koffern verschwanden – spotteten Herr Martínez und Frau Bomba neue Modetrends unter uns Stoppenberger SchülerInnen: Pantoffeln/Adiletten und Schlafanzug am Flughafen. ¡Vaya moda!

Nach einem angenehmen Flug schlossen wir unsere Familien und Freunde, die uns am Flughaffen in Düsseldorf erwarteten, wieder in die Arme. Auch wenn wir locker noch länger in Madrid hätten bleiben können, müssen wir uns am Ende des Tages eingestehen, dass es zu Hause auch schön ist. 😅

Wir freuen uns schon, euch während des Aufenthaltes unserer spanischen Gastschülerinnen in Essen in unserem SAS-Blog auf dem Laufenden zu halten. 👍Bis dahin! – ¡Hasta luego! 🙋🏼‍♀️🙋🏽‍♀️🙋🏽‍♂️🙋🏼


La gran final 

Auch am heutigen Tag – dem großen Finale – überschlugen sich die Ereignisse. Die „cumpleañera“ Alicia wurde mit einem lautstarken „cumpleaños feliz“ 🎊 und einem Stück „tarta de chocolate“ in der Schule empfangen. Es folgte ein nahrhaftes und kalorienreiches Frühstück in der ältesten „chocolatería y churrería“ der Stadt: San Ginés. Hier nahmen im Verlauf der 120-jährigen Geschichte schon die bekanntesten spanischen „personajes“ (Xavi Alonso, Lola Flores, la Familia Real) ihre „churros y porros con chocolate“ zu sich. ☕️☕️☕️Nachdem wir die letzten „recuerdos“ (Trikots, Magnete, Schmuck etc.) shoppen durften, mussten wir aber doch noch an die Arbeit!

Schließlich wartet noch ein Reiseführer auf seine Fertigstellung. Unsere Walking-Tour führte uns zu DEN Attraktionen in Madrid: La Catedral de la Almudena, el Palacio Real und Callao – oder wie Estefanía zu sagen pflegt “el Broadway de Madrid”.Auch das Wetter spielte heute mit: Sonnenschein und 20 Grad – wie bestellt und perfekt für ein Picknick im Parque del Retiro. ☀️🪷 Nachdem wir gespannt unsere zuvor in der Schule abgeholten Lunchpakete geöffnet hatten, genoßen wir unser „bocadillo de tortilla“. ¡Riquísimo!🥖

Nach einem entspannten Aufenthalt im Retiro versetzte uns schon das Betreten des “Teatro Coliseum” in einen Traum von 1001 Nacht. Das gesamte Interior des Theaters glänzte im orientalischen Stil: bunte Lampen, azulejos granadinos im Alhambra-Stil und Orientteppiche wohin man nur schaute.

Es folgte eine spektakuläre Show, die in Tanz, Gesang, Kostüm und Bühnenbild nur schwer zu übertreffen ist! ¡Vaya espectáculo! 😍

Zur Freude des Busfahrers 🙈🙈 verwandelten wir den Bus, der uns an der Gran Vía vom “gran espectáculo” abholte, kurzerhand in einen Partybus, in dem melodische “olés”, “palmas” sowie Regaetton- und Gitano-Klänge“ alternierten. Wir verstanden zwar die Lyrics von “Gasolina” und “Danza Kuduro” noch nicht hundertprozentig, sind uns aber sicher, dass wir das dafür benötigte Vokabular schon bald im Spanischunterricht an der SAS lernen würden. 😅😅

Y ahora – ¡a hacer la maleta! Koffer packen! 🧳 


El sexto día – ¡Olé!

Heute haben wir am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet, einen kompletten Schultag im spanischen Schulleben durchzustehen. Wir begleiteten unsere GastschülerInnen von 9 bis 17 Uhr im Colegio Torrevilano. Das ist schon ein Unterschied zum Stoppenberger Rhythmus! 😅

Das Programm begann mit einem bilingualen Gottesdienst unter der Leitung von “Don Fulgencio”, der übrigens auch der deutschen Sprache mächtig ist, da er zwei Jahre in Deutschland gelebt hat. Nachdem Lakisha eine 1a Lesung hingelegt hatte, sprachen wir auch das Vater Unser und einige Fürbitten auf Deutsch. ⛪️

Es folgte ein Konversationstraining in durchmischten Gruppen, das uns auf die darauf folgende Hofpause vorbereitete. Denn in dieser wurden wieder stufen- und länderübergreifende Kontakte geknüpft. Herr Martínez stand den deutschen SchülerInnen in seiner Funktion als “Celestina” bei (kommunikativen) Startschwierigkeiten unterstützend zur Seite. 👍

Wir setzten unser Programm mit der Präsentation unseres selbst erstellten Reiseführers zur Metropolregion Madrid fort und stellten unsere Schule sowie das Schulprogramm drei weiteren Klassen des 10. Jahrgangs vor, die sich in der “sala de conferencias” versammelt hatten, um unsere Bekanntschaft zu machen. Die Mittagspause wurde dann von einer Reihe kulinarischer Highlights eingeleitet: tortilla de patatas, empanadas, gazpacho casero, morcilla con huevo, albóndigas, salchichón, chorizo und palmeritas con chocolate. ¡Una delicia! 😍😍😍

Nach der Pause führten dann einige SchülerInnen der “primero de bachillerato” (11. Klasse) einen Flamenco-Workshop durch. Dabei wurde dann das ein oder andere Tanztalent auf Stoppenberger Seite entdeckt. Hier glänzten vor allem Cedric und Melissa als neue “estrellas” am Flamenco-Himmel. 💃💃💃

Wir schlossen den sehr gelungenen Schultag mit gemeinsamen sportlichen Aktivitäten ab. Herr Martínez musste sich nach zwei verschossenen Elfmetern allerdings eingestehen, dass er nicht mehr als “super fichaje” entdeckt werden würde. Wir sind uns aber sicher, dass morgen auch für ihn wieder die Sonne über Madrid scheinen wird, denn “¡no hay mal que por bien no venga”! ☀️🍀☀️

El quinto día – ¡A Toledo!

Voller Erwartungen machten wir uns heute Morgen auf den Weg in das von Herrn Martínez und Frau Bomba so angepriesene Toledo. Ob die Stadt wirklich so toll ist, sollte sich im Verlauf des Tages zeigen!

Nachdem wir den Tagestrip an der Metrostation “Las Suertes” starteten, stiegen wir am Madrider Bahnhof “Atocha”auf den Zugverkehr um.

Beeindruckt von den Dimensionen, der Fülle an Geschäften und dem botanischen Garten im Inneren des Bahnhofes, deckten wir uns noch mit spanischen Stärkungen wie Cola Cao, Aquarius und Cruasanes de Nocilla ein. Die Fahrt im Avant, welcher dem deutschen IC ähnelt, gestaltete sich so komfortabel, dass einige von uns sogar traurig darüber waren, dass diese nach 40 Minuten schon vorbei war. ¡Qué pena!

Wir waren kaum aus dem Zug ausgestiegen und wussten schon, dass der Besuch in Toledo eine besondere Erfahrung werden würde. Die Bahnhofshalle im Mudéjar-Stil versetzte uns in die Vergangenheit von Toledo, die von der “coexistencia de tres culturas”geprägt war und somit das reiche architektonische und kulturelle Erbe der Stadt erklärt.

Unser bilinguale Guide “Paquito”, “un personaje de Toledo” führte uns über die “Puente de Alcántara”, die sich als ehemaliges Aquädukt über den Fluss “Tajo” erstreckt, in den Stadtkern. Natürlich war seine Frage, ob wir die Rolltreppe hoch ins Stadtzentrum nehmen würden oder den steilen Fußweg ohne mechanische Hilfe zurücklegen würden, rhetorischer Natur. 🙈

Von der “Plaza de Zocodover” begaben wir uns zur eindrucksvollen Kathedrale von Toledo, die sich direkt gegenüber von dem Rathaus befindet. Im Inneren der riesigen Kathedrale bestaunten wir dann den prunkvollen Hauptaltar, den überwältigenden Chor und einige Werke des Künstlers “El Greco”, die einen Teil der Kathedrale schmücken.

Bevor uns Herr Martínez, Doña Estefanía und Frau Bomba in die Freizeit entließen, machten wir noch einen Abstecher in das “Museo de los Concilios y la Cultura Visigoda”. Hier hat uns vor allem der “Tesoro de Guarrazar” beeindruckt. Es handelt sich hierbei um Repliken der Votivkronen der westgotischen Könige Suinthila und Rekkeswinth. 👑

Obwohl wir in Toledo kulinarisch das Maximum hätten rausholen können, entschied sich die Mehrheit doch für ein Mittagessen bei unserem “restaurante de confianza”: Mc Donalds. 🍟

¡Otro día para no olvidar! 😍

El cuarto día – Cervantes, Jamón y Fútbol – Der vierte Tag

Nachdem wir die gestrigen Eindrücke über Nacht verarbeiten konnten, machten wir uns heute nach einer kurzen Einführung unter dem Motto “Cómo usar el metro” kurz nach 9 Uhr auf den Weg zum Instituto Cervantes. Es handelt sich bei dem Instituto Cervantes um eine offizielle spanische Einrichtung, die sich die Förderung, Lehre und Verbreitung der spanischen Sprache und Kultur zum Ziel genommen hat. Natürlich sollte die Auseinandersetzung mit der zweitmeist gesprochenen Muttersprache der Welt auf einer Bildungs- und Sprachreise in das Mutterland der selbigen nicht zu kurz kommen!

Im Institut angekommen übernahm unser Señor Martínez die Rolle des Übersetzers so überzeugend und kompetent, dass wir Angst hatten, ihn an das Instituto Cervantes zu verlieren. Das Instituto Cervantes befindet sich an der Gran Vía, eine der bekanntesten Straßen Madrids. Das imposante Gebäude, welches früher unter dem Namen “Banco Español del Río de la Plata” bekannt war, wurde von den Architekten Palacios und Otamendi entworfen und im Jahr 1918 eingeweiht. Wie der Name schon sagt, handelte es sich damals um eine Bank.

Unser Programm “La caja de las letras” führte uns in den Untergrund des historischen Gebäudes. Als die Tresortür zu den “cajas de las letras” geöffnet wurde, staunten wir nicht schlecht. In den “cajas” befanden sich persönliche Gegenstände, “legados”, namhafter spanischer Autoren, Philosophen und Aristokraten. ¡Impresionante!

Nachdem jeder einzelne von uns mit einem Geschenk des Instituts verabschiedet wurde, machten wir uns auf den Weg zur Plaza Mayor. Dort speisten wir in einem der am besten besuchten Restaurants der Stadt: “El museo del jamón”.

El menú del día: De primero: paella con marisco (Hier haben einige gelernt, eine Gamba zu schälen.); De segundo: filetes con patatas; De postre: helado de chocolate y vainilla

Nach dem Mittagessen brachten die spanischen Schülerinnen und Estefanía (zur Freude des Kellners 😅) einen spontanen Sevillanas-Tanz aufs Restaurant-Parkett! 💃💃💃 ¡Olé!

Nun kommen wir zum absoluten Höhepunkt des Tages: El templo del Santiago Bernabéu (das Stadion von Real Madrid). 🏟️

Wir begaben uns auf eine unbeschreibliche Tour durch die Vereinsgeschichte von Real Madrid. Wir bestaunten Trophäen, genossen den Panoramablick im Inneren des Stadions und erstellten Fotomontagen mit den “estrellas” des Vereins. ⭐️ Ein weiterer Tag in Madrid geht zu Ende.

Fazit: ¡Ha sido un día muy completito!

Oder, um es in den Worten von Lars zu sagen: “Wir sind in Madrid und es ist sehr schön hier! Prost!”

# mañana rumbo a Toledo 🏰🏰🏰

El tercer día – Der dritte Tag

Das war wohl heute für uns alle der ereignisreichste Tag!

Um 9:00 Uhr begann der Schultag und wir mussten – zu unserer Erleichterung – natürlich keine Schuluniform tragen! 😅

Wir wurden zu Beginn des Schultages von dem Direktor, David Prados, und der Mittelstufenkoordinatorin, Mónica de Prado, in der “sala de conferencias” offiziell empfangen. Estefanía und Herr Martínez hielten uns zu Ehren sogar eine Rede! Das war ganz schön emotional! 🥹 Danach widmeten wir uns mit unseren AustauschpartnerInnen aber erst einmal den für uns vorbereiteten churros con chocolate. ¡Qué rico!

Nachdem wir uns für den bevorstehenden Tag gestärkt hatten, führten uns unsere AustauschpartnerInnen durch die Schule. Wir starteten im “comedor” (Speisesaal) und begaben uns danach zum “nido” (Nest). Hier kümmern sich die profesores um die jüngsten Mitglieder (0-2 Jahre) der Schulgemeinschaft. Wir hätten den Kleinen am liebsten den ganzen Vormittag beim Spielen zugesehen! 😍 Don Maxi, einer der beiden Schulkaplane, erwartete uns aber schon in der “capilla” (Schulkapelle). Er erzählte und von der Bedeutung der Kapelle für die Schülerschaft, wir beteten unter Anleitung von Estefanía das Ave María auf Spanisch und Lars legte zusammen mit seinem Austauschpartner Rafa Blumen für die Virgen de Torrevilano nieder. Unsere Tour führte uns nun weiter zum “polideportivo” (Sporthalle) und zum Schulgarten.

In der Frühstückspause stand dann ein Fußballspiel zwischen den Mannschaften der achten und der neunten Jahrgangsstufe an, in dem Lars spontan eingesetzt und von der gesamten Tribüne bejubelt wurde.

Nach dem Spiel arbeiteten wir im Kugellager an der Erweiterung unserer mündlichen Kommunikationsfähigkeit. Nachdem uns einige SchülerInnen des neunten Jahrgangs dann noch das Lernspiel Blooket, eine Alternative zu dem allseits beliebten Kahoot, erklärten ging es auch schon zum Mittagessen.

Heute gab es “Guiso de patata y San Jacobo” (Kartoffeleintopf und Cordon Bleu). Den Rest der Mittagspause verbrachten wir dann damit, Bekanntschaften mit den an der deutschen Austauschtruppe interessierten Schülerinnen und Schülern zu schließen. Wir kamen uns schon ein bisschen wie die “estrellas de Torrevilano” vor.

Unser Tagesprogramm war damit aber noch nicht vorbei! Natürlich lädt die Weltstadt Madrid mit ihrem überragenden kulturellen und künstlerischen Angebot zu einer Museumstour ein. Im Zuge einer einstündigen Tour durch eines der besten Kunstmuseen überhaupt, dem PRADO, analysierten wir die Meisterwerke von Diego Velázquez, Francisco de Goya, Peter Paul Rubens und Hieronymus Bosch zusammen mit unserem bilingualen Guide. ¡Qué pasada!

Wir sind von den vielen schönen Eindrücken überwältigt und werden diese nun erst einmal sacken lassen oder wie Lars heute sagte “¡Yo ahora necesito una siesta!” In diesem Sinne:

¡Hasta mañana!

El segundo día – Der zweite Tag

Hola @ tod@s,

die anfängliche Aufregung hat sich mittlerweile gelegt und wir sind nun vollständig auf den Erlebnis- und Genussmodus umgestiegen!

Wir sind heute im Kreise unserer Gastfamilien ganz unterschiedlichen Aktivitäten nachgegangen. Hier war für jeden etwas dabei: Fußballfreund Miguel durfte zum Beispiel im “Legends-Museum” historische Fußballtrikots namhafter Clubs bestaunen. Cedric hat sich mit seiner Familie auf in die Sierra de Madrid gemacht. Lena “se lo pasó pipa” in einem Freizeitpark und auf Noelia wartete eine ganz besondere Überraschung: Sie durfte das Spiel Real Madrid gegen Celta de Vigo live im “Estadio Santiago Bernabéu” mitverfolgen! Qué guay!

So unterschiedlich unsere Freizeitgestaltung bisher ausgesehen hat, ein gemeinsames Zwischenfazit ziehen wir alle:

¡En Madrid se come superbién! In Madrid kommt kulinarisch jeder auf seine Kosten. So haben wir uns nicht nur an traditionell spanische Gerichte wie tortilla de patata, torrezno, jamón serrano, gambas al ajillo oder calamares a la andaluza getraut. Nein, wir haben unseren kulinarischen Horizont durch den Genuss von Gyoza, Sushi und Ramen auch Richtung Asien erweitert.

Erste Sprachbarrieren scheinen auch schon durchbrochen. Lars, der zum Beispiel schon auf Spanisch ans Telefon geht und seiner Gastfamilie fehlerfrei und im perfekten Spanisch erklärt, dass seine Lehrer ihn gerade anrufen, geht mit gutem Beispiel voran!

Morgen geht es in die Schule! Wir haben uns schon lange nicht mehr so sehr auf den Schulbesuch gefreut! Ob wir wohl auch eine Schuluniform tragen werden? Es bleibt spannend!

Wir berichten morgen erneut!

¡Hasta luego!

El primer día Der erste Tag

Nachdem wir die Sicherheitskontrolle nach dem Check-in alle gut überstanden hatten, musste erst einmal eine Belohnung her… Während sich manche ein schmackhaftes Getränk gönnten, verkürzten sich andere die Wartezeit vor dem Abflug mit einem Besuch im Duty-Free-Shop, in dem, vor allem die Herren, die neuesten Designer-Parfum Trends ausprobierten. 

Nach einem angenehmen Flug probierten wir uns vor der Gepäckrückgabe durch das lokale Angebot an Erfrischungsgetränken. Klarer Sieger: Aquarius de Limón… Hier brauchten wir doch glatt den kompletten Bestand des Getränkeautomaten auf. 🙈

Estefanía, Deutschlehrerin des Colegio Torrevilano und Organisatorin des Austausches, erwartete uns schon mit großer Freude und bereitete uns einen lautstarken – typisch spanischen – Empfang mit Applaus und improvisierter Flamenco-Einlage.

Die Aufregung erreichte nun im Bus auf dem Weg zur Schule ihren Höhepunkt, denn wir standen kurz davor, die Familien kennenzulernen, die wir für die nächsten 7 Tage begleiten würden. 

Rubén, der Deutschlehrer des Colegio Torrevilano, empfing uns an der Schule und stellte die SchülerInnen nach und nach den Gastfamilien vor. Den ersten Tag verbrachten wir dann ganz unterschiedlich: vom Schauen des Schalkespiels, übers Shoppen im örtlichen Einkaufszentrum “La Gavia” bis hin zu kulinarischem Erlebnissen wie “arroz con pulpo y mejillones” 🐙 … 

Es war, alles in allem, ein ereignisreicher und aufregender Tag! 

Wir melden uns morgen! ¡Hasta mañana! 

Comienza la la aventura #Rumbo España – Am frühen Samstagmorgen sind 16 Schülerinnen und Schüler vom Flughafen Düsseldorf in die spanische Hauptstadt Madrid aufgebrochen. Eine lange Vorbereitungszeit auf diese Fahrt ist damit beendet und es geht endlich los! Hier wurden beispielsweise auch Gastgeschenke vorbereitet, wie man auf den Bildern sieht. An dieser Stelle ein Dankeschön für die Unterstützung an Frau Zill!

Begleitet vom Orgateam, in Personalunion auch Reiseleitung, Frau Bomba und Herrn Martinez, beginnt nun das große Abenteuer des Schülerausausches mit unserer Partnerschule „Colegio Torrevilano“ in der spanischen Metropole Madrid.

Unterstützt durch das europäische Austauschprogramm „Erasmus“ werden die Schülerinnen und Schüler in Gastfamilien wohnen, die sie bereits im Rahmen der Vorbereitungstreffen per Videocall kennengelernt haben. Es stehen viele Programmpunkte auf der Agenda bzw. auf der „To do Liste“, um Madrid, die Gastschule, die Kultur und Sehenswürdigkeiten zu erleben und nicht zuletzt die Sprache, die im Unterricht fleißig gelernt wird, ihrem eigentlichen Zweck zuzuführen und diese zu sprechen. Das werden ohne Zweifel tolle und beeindruckende Erfahrungen und Erlebnisse, die noch lange nachklingen werden. Im Mai gibt es dann den „Gegenbesuch“ aus Madrid.

Wie schon bei der Wallfahrt nach Rom, werden wir über diesen Blog aktuell berichten!

Los geht’s oder besser vamos!!!